Mikroimmuntherapie

Sanfte Unterstützung für Ihr Immunsystem

Mikroimmuntherapie


Unter Mikroimmuntherapie versteht man die immunmodulierende Behandlungsmöglichkeit für verschiedene Krankheiten, bei denen das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Sie wird z.B. bei viralen Infektionen (Epstein-Barr-Virus, Cytomegalievirus, Herpes Simplex Virus u.a.), Autoimmunkrankheiten, Gelenk- und Knochenerkrankungen, Fibromyalgie, chronischer Müdigkeit und Erschöpfung, Depressionen, Burnout, Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen wie z.B. Parkinson eingesetzt.
Durch die Mikroimmuntherapie werden Krankheitsursachen und nicht nur Symptome bekämpft.

Ziel ist somit die Förderung und Wiederherstellung der körpereigenen Abwehr- bzw. der Selbstheilungskräfte: Zu schwache Reaktionen auf äußere Einflüsse sowie übertriebene Abwehrreaktionen werden dank der Mikroimmuntherapie wieder in angemessene Reaktionsbahnen gelenkt.
Die Mikroimmuntherapie kann also als Art Starthilfe für die körpereigenen Selbstheilungskräfte verstanden werden, die sanft Informationen an das Immunsystem überträgt, um seine Funktionsfähigkeit wieder herzustellen bzw. zu optimieren.

Die Mikroimmuntherapie basiert auf exakter Immundiagnostik, wie beispielsweise der Lymphozytentypisierung, Serologien oder Serumproteinprofilen.

Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit denselben Botenstoffen wie das Immunsystem selbst und sendet dem Organismus durch sie Informationen, um die körpereigene Immunantwort wieder korrekt „einzustellen“.
Die Mikroimmuntherapie verwendet ausschließlich homöopathisch verdünnte Botenstoffe, die auch unser Immunsystem zur Bekämpfung von Krankheitserregern nutzt.